ANSELM KIEFER - KUNST BLEIBT KUNST
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Kommentare

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  • Bo (Samstag, 14. Dezember 2013 13:56)

    Er staat nergens informatie, of tekst

  • Anette Müller (Montag, 18. November 2013 21:16)

    Vielen Dank, wir haben viel gelacht.

  • Lothar Krüger (Dienstag, 08. Oktober 2013 15:54)

    Hallo Herr Anselm,
    Ich bin Maler aus Staufen im breisgau und würde ihnen gerne mal in ihrem Atelier über die Sculter schauen, nicht abschauen!!!
    Die Website ist nicht aktualisiert.

  • Birgit Hacker (Mittwoch, 19. Juni 2013 00:11)

    Dass du Interesse hast an Menschen, die deine Werke mit wachen Sinnen anschauen -und auf denen ein Weg ausgeleuchtet wird, finde ich....erstaunlich. Aber es ist einen Versuch wert, deshalb schreibe
    ich dir ...ein kleiner Hinweis darauf, wer dich besucht.

    Gehe morgen mit meinen Schülern und Schülerinnen ins Museum Küppersemühle, um Ihnen kurz vor den Ferien ein paar Eindrücke mit auf dem Weg zu geben - und da erschienen mir deine Bilder eine gute
    Begleitung. Freu mich drauf...viele Grüße
    Birgit Hacker

  • Angelika Zeller (Sonntag, 09. Juni 2013 16:21)

    Lieber Anselm Kiefer,
    Ich kann kaum glauben, dass es sich bei Dir um den Künstler Anselm Kiefer handelt!?
    Right?
    Wenn dem so wäre, wäre es möglich ab und zu Künstler zu sein. Und das ist unmöglich.
    Gruß an wen auch immer...
    Angelika

  • Frodo Beutlin (Donnerstag, 23. Mai 2013 20:50)

    hallo, ich werde morgen ein referat über sie halten müssen/dürfen/können!
    machen sie weiter so!!
    L.G

  • Pavel Miguel (Dienstag, 09. Oktober 2012 22:12)

    gracias por su Arte
    (Danke für Ihre Kunst )
    Sie sind in Kuba auch ein Vorbild

  • Ingeborg Fachmann (Freitag, 24. August 2012 23:17)

    Guten Tag! Vielen Dank für die Aufklärung, dass sie die Inspiration für Ihre Einrichtung aus dem Baumarkt bekommen! Das fand ich sehr lesenwert. In diesem Sinne: Kunst bleibt Kunst, da helfen keine
    Pillen! Herzlichst, Frau Fachmann

  • Christian Scholze (Freitag, 10. August 2012 10:26)

    Lieber Herr Kiefer, ich bin Regisseur im Ruhrgebiet und bereite gerade eine Uraufführung eines hochbegabten jungen türkischen Autors vor. Ihre Werke sind mir momentan die Hauptinspiration. Herzliche
    Grüße

  • Jochen Kramb (Montag, 30. Juli 2012 14:02)

    Ich bin begeistert von Ihren Plänen zur Umfunktionierung des KKW Mülheim-Kärlich. Als Anwohner und Förderer der regionalen Entwicklung des touristischen Angebots frage ich mich, in wie weit Hoffnung
    für eine baldige Umsetzung besteht. Wie laufen die Verhandlungen mit RWE und Behörden? Würde gerne helfen den Weg für dieses visionäre Projekt zu ebnen! Aber wie??

  • tiehttwup (Montag, 16. Juli 2012 12:43)

    NYClJV <a href="http://ytxrhnpeghul.com/">ytxrhnpeghul</a>

  • Dimitris (Sonntag, 15. Juli 2012 19:30)

    Kann mir mal einer erkle4ren, welche Rolle die Parteizugehf6rigkeit von Mitgliedern einer Initiative sieplt?Wen interessiert, ob der Vorsitzende seines Sportvereins in einer Partei engagiert
    ist?Solange man in der Lage ist, Parteipolitik und Aktionspolitik im eigenen Interesse und dem tausender Anderer zu trennen und bei einer Bildungsdemo nicht Forderungen wie Tempo 100 auf allen
    Autobahnen oder sonstige Themen erf6rtert, die nicht das ausdrfcckliche Ziel des Bfcndnisses sind, ist es doch in Ordnung.Btw:Wiedereinffchrung der Lehrmittelfreiheit sowie Abschaffung der
    Studiengebfchren sind KEINE exclusiv Forderung der Piraten!Seit deren Einffchrung durch Schwarz/Gelb im Land fordern dies auch, aber nicht nur die Roten.Wenn ich nicht irre, gibt es fcberhaupt nur 2
    Parteien, die das aktuelle System gut finden.Soll also heissen, nur jemand, der schwarz, gelb oder parteilos ist, dfcrfe dieses Bfcndnis ffchren.Zudem we4re es von Vorteil, wenn er gute Noten
    vorweisen kf6nnte, damit nicht der Verdacht auf puren Egoismus fe4llt.WAS FdcR EIN UNSINN!!!Ich bin jetzt 29, mit der Schule also schon lange durch. In meiner Schulzeit gab noch Lehrmittelfreiheit
    und keine Studiengebfchren.Unabhe4ngig von politischen Pre4ferenzen gebieten es doch Moral, Verstand und nicht zuletzt auch der Anstand, den Kindern und Jugendlichen wenigstens die Mf6glichkeit
    einzure4umen, unabhe4ngig von der finanziellen Situation der Eltern qualifizierte Abschlfcsse zu erlangen.Dabei interessiert es mich herzlich wenig, ob jemand, der daffcr einsteht Pirat, Juso, Juli,
    Ju oder sonstwas ist. entscheidend ist, dass etwas gegen das derzeitige, desolate System unternommen wird und jeder Schfcler wieder eine faire, gleiche chance bekommt!Sich jetzt hinzustellen und
    rumzuheulen, dass jemand, der zufe4llig auch Pirat ist das Bfcndnis ffchrt ist Lc4CHERLICH!wenn Anonym interesse an einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema hat, dann mf6ge doch auf
    sachlicher Ebene erf6rtern, was die Schwarz/Gelbe Bildungspolitik durch die Reformen in ihrer bisherigen Amtszeit erfolgreich zum Nutzen und im Interesse der breiten Schfclerschaft erfolgreich
    optimiert hat, und an welcher Stelle genau sich herr Jonski falsch verhalten und gegen die Interessen des Bfcndnisses gehandelt hat.

  • Cornelia Holzner (Sonntag, 08. Juli 2012 12:23)

    Heute findet an meinem Wohnort Detmold in der alten Schlossküche eine Ausstellung Ihrer Werke statt. Ich bin begeistert von der Ausdruckskraft und den Techniken, die Sie anwenden. Nun habe ich zwar
    einen Katalog(der stammt allerdings noch von der Potsdamer Ausstellung) gerne hätte ich auch noch Ihre Unterschrift !!

  • Anna Maria Baumgarten (Sonntag, 04. März 2012 17:40)

    Komme gerade vom Essl Museum zurück. Für mich ein ganz besonderes Erlebnis!
    Seit über einem Jahr lebe ich jetzt in Wien (habe von 1968- 1973 an der Akademie in Karlsruhe studiert) und möchte einfach mit diesen Zeilen ein kurzes Feedback geben. Ich fühle mich zutiefst
    angesprochen! Diese Begegnung wirkt weiter in mir... Herzlichen Dank!

  • Martin Reyer (Mittwoch, 25. Januar 2012 07:22)

    Verehrter Herr Kiefer! Bin Pfarrer der deutschen Gemeinde auf Zypern und möchte gerne Ihr Bild resurrexit als Titel für meinen Oster-Gemeindebrief verwenden (Aufl. 250). Es beunruhigt mich, seit ich
    es kenne. Ihr Martin Reyer

 

 

 

 

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